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| "[...]Man konnte nur darüber
staunen, wie schnell Magdalenas Finger beim Gnomenreigen' von
Franz Liszt über die Tasten huschten und ein scherzhaftes Treiben
der Kobolde suggerierten. Oder wie deutlich die Pianistin bei Frédéric
Chopins Ballade g-moll op. 23 verträumte Oberstimmenmelodien
nachzeichnete. Auffallend ist der präzise, kontrollierte Anschlag.
[...]"
- Shweinfurt, Augustinum
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